
Kurzfassung:
Ein vom Gericht bestellter Gutachter hat, durch ein seit zwei Jahren bestehendes Behandlungsverbot in vollem Bewusstsein der Konsequenzen eine für mich lebensbedrohliche Situation geschaffen. Die im Mundraum entstandenen Eiterherde und Zahnabszesse, haben sich Bakterien im Blut und das umliegende Gewebe über den gesamten Körper verteilt, woraus eine für mich lebensbedrohliche Situation entstanden ist. Betroffen sind Herz, Lymphknoten, Sehstörungen, Gelenke, Muskeln und weitere Organe! Ich gehe davon aus, daß das Zusammenwirken des Zahnarztes, seiner Anwältin, dem zuständigen Richter und dem Gutachter beabsichtigt wird, meinem Leben ein vorzeitiges Ende zu setzen. Ein Befangenheitsantrag gegenüber dem Richter wurde vom OLG Hamm abgewiesen.
Dies ist kein lebenswertes Leben mehr !
Am 19.05.2020 wurde mir von dem Zahnarzt Dr. .......... in Bochum ein Oberkiefer-Implantat eingesetzt, deren massive Probleme die diese verursachte, ich ihm bereits am nächsten Tag schon mitteilte. Sein Kommentar "alles normal".
Im Laufe des weiteren Verfahrens sah er wohl ein, daß sich hier etwas nicht im Normbereich entwickelt hatte, war aber nicht bereit die massiven Probleme zu beheben, zahlte die entstandenen Kosten zurück und betrachtete die "Sache" als erledigt an".
Da begann ein nicht vorstellbarer Leidensweg mit unvorstellbaren Schmerzen und Beschwerden, die an die Grenzen des Unerträglichen reichen, mit tiefgreifenden Wirkungen auf meine Lebensqualität bis hin zu weiteren gesundheitlichen Problemen, die sich auf andere Körperteile ausgewirkt haben (nur ein Beispiel: durchgebohrter Nasenboden, über Tinitus, Hör- und Sehstörungen, sowie massiven Gelenk- und Muskelschmerzen)
Durch den dadurch entstandenen Zahnverlust im unteren Bereich sowie schwersten immer wieder auftretenden Entzündungen, einschließlich psychischer Gesundheit, physischem Wohlbefinden und sozialer Isolation machen mein Leben unerträglich.
Ein von mir beauftragter Rechtsanwalt kämpft seitdem um Gerechtigkeit, was ihm mit aller Macht von Seiten der Gerichtsbarkeit unmöglich gemacht wird.
Ein von meiner Krankenkasse beauftrageter Gutachter schlußfolgerte nach intensiver Begutachtung, dass dieses Teil (Oberkieferprothese) unverzüglich entfernt werden müsste.
Am 8. August 2023 erhielt ich die Aufforderung, mich bei dem vom Landgericht Bochum (Auftraggeber: zuständiger Richter) beauftragten Gutachter Dr. ......... Essen, zwecks Erstellung eines Sachverständigengutachtens am 22.08.2023 einzufinden.
Mit Datum dieses Tages bewirkte dieser ernannte Gutachter ein Behandlungsverbot jeglicher Art, aufgrund eines Beweissicherungsverfahrens.
Seit diesem Tag ist es jedem Zahnarzt, unter Strafandrohung untersagt, mich zu behandeln. Egal welche schwersten Beschwerden oder Entzündungen vorliegen. Abgebrochene Zähne dürfen nicht gezogen werden. Eiter und Blut kann aus dem Mundraum laufen ohne das jegliche Behandlung vorgenommen wird.
Diese Maßnahme war in vollem Umfang beabsichtigt, mit dem Zweck und Ziel seiner unqualifizierten Äusserung über den Zustand der Zähne, wegen unsachgemäßer und vernachlässigter Hygienemaßnahmen Ausdruck zu verleihen.
Der von mir beauftragte Anwalt hat alle, ihm zur Verfügung stehenden Mittel und Möglichkeiten ausgeschöpft und unternommen um mir zu helfen.
Auch nachdem der zuständige Richter immer wieder die Verhandlungen verschob und sogar eine angesetzte Verhandlung nach wenigen Minuten abbrach, um den nächsten Termin auf ein Jahr später zu verschieben.
Aber man blockiert ihn dermaßen, daß sogar eine Eingabe beim Oberlandesgericht in Hamm mit der Bitte den Richter als befangen zu erklären und ihn auszutauschen, von der zuständigen Kammer abgelehnt wurde.
Auch alle meine Versuche mich gegen dieses Behandlungsverbot zu wehren, enden im Nichts. Erst jetzt nach über 2 Jahren hat sich eine Zahnklinik bereit erklärt mich unverzüglich zu behandeln. Voraussetzung ist jedoch, daß das ausgesprochene Behandlungsverbot aufgehoben wird.
Diese wird aber vom Gericht, bzw. zuständigen Richter nicht zurückgenommen.
Eine Anzeige wegen vorsätzlicher Körperverletzung des Gutachters, da mir jegliche Hilfe untersagt wird, wurde bei einer Polizeidienststelle in Bochum abgelehnt. Ich hatte alles schriftlich niedergelegt und der Mitarbeiterin übergeben, worauf sie mich beleidigt fragte, ob sie das etwa alles lesen müsse. Ein hinzugezogener Beamter stellte mir die zu erwartenden Strafen bis hin zu Gefängnisaufenthalt ins Aussicht, die ich erhalten könnte, wenn das nicht der Wahrheit entsprechen würde. Dabei lagen genügend Bewesei vor.
Das war Einschüchterung erster Klasse! Ich ahne jetzt, warum so wenig Vergewaltigungen angezeigt werden.
Selbst eine schriftliche Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Bochum wurde unter fadenscheinigen Argumenten abgewiesen und weitere Ermittlungen abgelehnt.
Sogar das erbärmliche Flehen und um Hilfe bitten beim OLG Hamm wurde mit einer regelrechten Strafzahlung belegt.
Das ist kein Rechtsstaat mehr!
Dieser Skandal steht als Beweis für das skrupellose, verantwortungslose und besonders rücksichtslose Verhalten für Ärzte, Gutachter, Richter und Staatsanwälte.
Meine einzige Hoffnung ist, daß diese Menschen ihre gerechte Strafe von einer höheren Instanz erhalten. Denn ich habe keine Kraft mehr noch durchzuhalten, da auch die Schmerzen unerträglich geworden sind und auf andere Organe übergegangen sind.
Stand: 21. August 2025